Um das hier zu verstehen braucht es Hirne und Herzen.

Einjeschäckt.


Sodela. Kurz vor dem Nervenzusammenbruch hab ich das Hotel erreicht. Hier bleibe ich jetzt erstmal.

Als ich gestern Mittag gestartet bin hat wohl niemand so richtig damit gerechnet, dass ich heile in Berlin ankomme. Zwei Koffer á 20kg plus eine völlig überladene Handtasche á 10kg. Naja und ich halt. Zu hohe Absätze, zu kurzer Rock um halbwegs elegant mein Gepäck durchs Land zu wuppen. Ich war die Lachnummer auf jedem Bahnhof!
Heut gings dann von Potsdam aus ins Hotel. Von der Bushaltestelle sollten es 10min sein. In Wahrheit sind es etwa 100m. Wenn man nicht vorher konsequent 500m in die falsche Richtung gelaufen ist. Ich war kurz davor mich auf den Boden zu werfen, zu strampeln und zu heulen.

Also, wie ihr seht, das fängt hier alles ziemlich gut für mich an.

Berlin Calling.

Schon wieder so viel Zeit vergangen und diesmal ist auch echt eine Menge passiert…
Neben den üblichen Dingen wie Treppenstürze, Schaumbadexplosionen und neuste Techniken der Chaosverbreitung hat Janine auch kurz die Bundeshauptstadt lila gepudert.
Ja und schwuppdiewupps, wie’s halt manchmal so kommt, werde ich dort auch erstmal ne Weile bleiben und mir nach dem schwäbischen, den nächsten Dialekt aneignen.
Ich durfte schon Aggressionen in die verschiedensten Ämter tragen die letzten Tage und eine Ende ist auch noch nicht in Sicht. Außerdem werden noch eine Menge Tests gemacht aber nächste Woche gehts dann auch schon los.

Hachja.

Und weil es immer wieder schön ist…

Erleuchtend.

Unsere tiefgreifendste Angst ist nicht,
dass wir ungenügend sind.

Unsere tiefgreifendste Angst ist,
über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das uns am meisten Angst macht.

Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant,
großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?

Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen?
Du bist ein Kind Gottes.

Dich selbst klein zu halten,
dient nicht der Welt.

Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen,
dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.

Wir sind alle bestimmt, zu leuchten,
wie es die Kinder tun.

Wir sind geboren worden,
um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.

Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch andere.

Nelson Mandela Antrittsrede 1994

(Danke Sara.)

Bad Day.

Olivenrausch.

Wochenende. Viel zu viel gefuttert und viele Wörter verloren. Wahrscheinlich hat der Typ mit seinem Stand vor’m Supermarkt, mir mit seinen Oliven deftig den Magen verdorben. Also, falls ich die Nacht überlebe… man sieht sich (;



Copyright © 2004–2009. All rights reserved.

RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.