Bettgeschichten.
28 Jan
So nachdem ich gestern mein Schwein wieder zermanscht und in die Dose zurück gesteckt hab, kam ich den letzten Seiten von meinem aktuellen Buch immer näher. Jetzt sind es nur noch etwa 20. Das heißt ich brauche ein neues. Hab jetzt 3 Simon Beckett -Bücher wie bekloppt verschlungen obwohl sonst fast gar keine Thriller in meinem viel zu vollen Bücherregal stehen. Da wäre übrigens auch schon das nächste Problem. Als ich nach Stuttgart gezogen bin hatte ich schon Unmengen von Büchern, also wenn man bedenkt dass ich 22 bin, viele verloren oder verliehen hab, was dann im Endeffekt wohl auch auf “verloren” rausläuft. Was solls. Na jedenfalls wohne ich hier im 4. OG Altbau, entspricht nem 6. OG wenn man von “normalen” Häusern ausgeht. Ihr könnt euch also denken, dass es hier ne Menge Stufen gibt. Und Bücher braucht man ja nun nicht jeden Tag. Eigentlich stehen sie hier nur rum und sehen gut aus. Vor allem aber nehmen sie Platz weg. Ich hätte einen Großteil einfach zuhause lassen sollen. Jetzt sind die Teile aber hier, ich würde sie nie verkaufen, also müssen sie gehortet werden. Deshalb hab ich keinen Platz für einen Kleiderschrank. Meine Sachen fliegen also über all rum. Bis auf die Teile, die ich eh nicht trage und die deshalb auch nie aus der Kommode raus kommen. Eigentlich ist das total die gute “Ausrede” für meine ständige Unordnung, findet ihr nicht?!
Vielleicht sollte ich probieren aus meinen Büchern etwas nützliches zu bauen. Einen Schrank? Oder vielleicht einen iPad. Ginge sicher auch. Ich werds mir überlegen. Vom Bett aus lässt sichs super überlegen.




ohnepunktundkomma
Geplaudert.