Lila Sneak.
28 Jan
Die ein oder anderen haben es vielleicht schon über Twitter gelesen aber ich wollte nochmal kurz was zu meinen ersten Sneakerlebnissen sagen
Letzte Woche habe ich das erste Mal 4,50€ in einen Kinoabend investiert ohne zu wissen, welcher Film läuft. Ok, die 4,50€ habe nicht ich investiert, sondern mein Schatz, aber egal
Jedenfalls lief Lulu und Jimi. Ein schrecklicher Film.
Der Jahrmarkt ist in der Stadt. Lulu (Jennifer Decker), die sich dort mit ihren Freunden vergnügt, trifft beim Autoskooter auf Jimi (Ray Fearon). Der Funke springt sofort über. Doch Lulu hat Verpflichtungen. Ihre Familie spekuliert darauf, dass sie mit Ernst (Bastian Pastewka) eine Verbindung eingeht, was den positiven Nebeneffekt der finanziellen Sicherung hätte. Als Lulus tyrannische Mutter (Katrin Sass) mitbekommt, dass diese an Jimi interessiert ist, der zudem noch ein „Neger“ ist, setzt sie alles daran, die aufkeimende Liebe zwischen den beiden zu unterbinden. Dazu ist ihr jedes Mittel recht. Sie setzt den Psychiater von Oppeln (Hans-Michael Rehberg) auf Lulu an, der auch schon ihren Vater (Rolf Zacher) „erfolgreich“ behandelt hat. Doch Lulu und Jimi nutzen weiterhin jede Gelegenheit, sich heimlich weiter zu treffen. Zu guter Letzt brennen Lulu und Jimi durch. Ihr Ziel: Amerika. Die Freiheit. Währenddessen setzt Lulus Mutter den Chauffeur der Familie (Udo Kier) und den Profikiller Harry Hass (Ulrich Thomsen) auf die Liebenden an…
(via)
Aber naja. Ihr könnt euch ja mal den Trailer anschauen.
Obwohl ich letzten Montag ziemlich genervt aus dem Kino ging, saß ich am folgenden wieder um 20.30 auf dem Kinosessel. Diesmal hatten wir das Vergnügen mit Nick und Norah – Soundtrack für eine Nacht.
Aus fünf Minuten werden sieben und dann eine ganze Nacht, in der sie durch Clubs und Straßen ziehen, sich verlieren, verlieben und sich alles erzählen. ER, Bassist und Songschreiber einer New Yorker Undergroundband, immer noch nicht über Tris hinweg. SIE, Tochter eines Musikproduzenten , noch immer an der Trennung von Tal knabbernd, die bei IHM erstmals erfährt, was eine aufregende Romanze wirklich bedeuten kann. Beide hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen und der großen Angst davor, sich wieder neu zu verlieben, beide überwältigt von der Erkenntnis, dass sie dieselbe Musik lieben und ihre Herzen die gleiche Sprache sprechen. Als die Sonne aufgeht, wissen sie: Etwas Großes hat zwischen ihnen begonnen …
(via)
Ich fand den Film echt nett (nein, nicht die kleine Schwester von scheiße ;) ). Schöne Musik und im Vergleich zu der Woche davor auch mit Sinn.
Keine Ahnung, ob ich ihn mir so auch im Kino angeschaut hätte, bereut habe ich die 4,50€ diesmal aber nicht



ohnepunktundkomma
Geplaudert.